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Only a sexy Joke...

Ein evangelischer und ein katholischer Geistlicher gehen in den Puff. Der Evangelische kommt von der Prostituierten wieder raus und sagt: "Boah, die ist aber besser als meine Frau..." Geht der Katholische rein, kommt nach zehn Minuten wieder raus, und sagt: "Yo... hast recht!"

BEIM SEX GIBT ES GUTE UND SCHLECHTE MOMENTE

Hollywood wäre ohne Maggie Gyllenhaal sehr viel öder

Sie hat ein Händchen für die Rollen abseits des “normalen”, sie sucht geradezu die rollen mit den menschlichen Abgründen. So reizen sie die Drehbücher, die die meisten ihrer Kolleginnen nicht mal lesen würden am meisten. Rollen über Sadomaochismus,Drogensucht oder auch sexueller Hörigkeit.

Ihr kleiner Bruder, Superstar Jake (31), stellt sie nicht mehr in den Schatten. Zur Zeit läuft die Komödie “In guten Händen” in den Kinos, in der auch die Erfindung des Vibrators thematisiert wird und sich Maggie wieder einmal mit der weiblichen Sexualität auseinander setzt. Mit grösstem Vergnügen, auch für die Kinobesucher….

Die GALA hat zu diesem Anlass ein sehr aufschlussreiches Inteview mit Maggie Gyllenhaal geführt, bei dem sie gewohnt kein Blatt vor den Mund nahm.

Viele Schauspieler sagen, Sexszenen zu drehen sei nicht aufregend, sondern furchtbar. Finden Sie das auch?
Es gibt zwei Arten von Sexszenen. Auf der einen Seite die Softcore-Version: Man trägt den perfekten BH, das Licht ist haargenau eingestellt, und man hat im Voraus verhandelt, welche Seite seiner Brust man zeigt. Diese Präzision ist nichts für mich.

Was bevorzugen Sie?
Die Art von Sexszene, in der man einfach die Körpersprache beider Darsteller wirken lässt. Solche Szenen habe ich schon oft gespielt, und in ihnen konnte ich meine eigenen Erfahrungen als Frau mit einfließen lassen. Sie gefallen mir auch in anderen Filmen besser.

Fällt Ihnen ein Beispiel ein?
“Blue Valentine” mit Ryan Gosling und Michelle Williams. Man kann nachempfinden: Das sind zwei Menschen beim Sex. Manchmal ist er gut, und manchmal eben nicht. Meistens gibt es ja gute und schlechte Momente gleichzeitig. ( lacht)

Rollen, die sich mit der Sexualität befassen, interessieren Sie …
Ich bin an Sexualität interessiert, so wie jeder andere Mensch auch. Viele meiner Filme drehen sich darum. Ich mag es, die verschiedenen Facetten der weiblichen Sexualität zu entdecken und die Denkweise einer Frau zu durchforsten.

Der junge Arzt Mortimer (Hugh Dancy) behandelt hysterische Frauen, indem er ihren Intimbereich massiert. Bald stehen die Damen Schlange bei ihm - die rebellische Charlotte (Maggie Gyllenhaal) allerdings hat anderes im Sinn ... In guten Händen ist eine amüsante Lehrstunde über Wissenschaftsglauben, viktorianischen Mief und Emanzipation. (Foto: © PR/Senator)

Der junge Arzt Mortimer (Hugh Dancy) behandelt "hysterische" Frauen, indem er ihren Intimbereich massiert. Bald stehen die Damen Schlange bei ihm - die rebellische Charlotte (Maggie Gyllenhaal) allerdings hat anderes im Sinn ... "In guten Händen" ist eine amüsante Lehrstunde über Wissenschaftsglauben, viktorianischen Mief und Emanzipation. (Foto: © PR/Senator)

Quelle: GALA

JUSTIZ: SEX ZUM HALBEN PREIS

Das Amtsgericht von Neuruppin verhandelt die Strafsach wegen Bestechlichkeit und Geheimnisverrat gegen den Polizeihauptmeister Wolfgang K.. Er soll aus der Polizeiwache Kyritz einen Drogenschnelltest entnommen haben. Grund: Die Bordell-Besitzerin Dorota K. habe befürchtet, dass eine ihrer Prostituierten Drogen nahm, sagte gestern Staatsanwältin Dagmar Stürmer.

Das Ergenis des Schnelltestes der jungen Frau war der Staatsanwaltschaft nicht bekannt. Die Bordellbesitzenrin soll dem Polizeihauptmeister einen Rabatt von 50% in ihrem Bordell eingeräumt haben. Drogen wären schädlich für das Image ihres Etablissements gewesen. Weitehin hat sie ausgesagt, dass Wolfgang K. Autokennzeichen für sie überprüft habe, da sie Angst vor fremden Zuhältern hatte und sie erhoffte sich Schutz von dem Polizisten.

Wolfgang K. gab an im Gegenzug den erwähnten Rabatt bekommen zu haben, Dorpta K. wies dies jedoch zurück ga an, sie habe zwar mehrere Polizisten als Kunden doch erhielt niemand einen solchen Rabatt. Lediglich Wolfgang K. habe diesen Vorzug genossen.

Nach anfänglicher Weigerung habe er dann doch die Bevorzugugn angenommen gab Wolfgang K. zu. Schwere Vorwürfe erhob er gegen das Landeskriminalamt. Demnach haben Ermittler des LKA zu ihm gesagt, dass die Polizeiführung seinen Kopf wolle und den auch bekäme. Vehement wiesen die Ermittler diesen Vorwurf zurück.

Nach der Aussage der einstigen Lieblingsprostituierten von Wolfgang K. ist es offen ob am gelichen Tag ein Urteil ergeht. Sollte ein Urteil fallen und eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr rauskommen, würede der Polizist seinen Job, den Beamtenstatus und die Pensionsansprüche verlieren. Bestechlichkeit wird mit einer Strafe zwischen sechs Monaten und fünf Jahren geahndet.

Quelle: Märkische Allgemeine
Text: Andreas Vogel

KINDHEITSTRAUMA?? LADY GAGA HöRTE ELTERN BEIM SEX!!

Hat lady GaGa wirklich ein Kindheitstrauma??

HAt lady GaGa wirklich ein Kindheitstrauma??

Dinge die die WElt vielleicht doch lieber nicht wissen will! Dazu gehört auch die Aussage der “Marry The Night”- Sängerin, die sie in einem Interview laut contactmusic.com jetzt tätigte.

Sie habe mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester in einem Appartment in New York gewohnt, in dem es keine Türen gab. So konnten ihre Eltern ihre Gespräche mit der Schwester hören und im Gegenzug konnten die beiden ihre Eltern auch hören.

Was für eine Vorstellung, seine eigenen Eltern bei ihren sexuellen Aktivitäten belauschen zu müssen und zu wissen, dass sien einen auch hören können. Wielleicht ist dies ja der Grund warum Stefani Germanotta heute auch so GaGa ist.

Quelle: Promiflash
Bilder: WENN

NOCH GRöSSER: ISLANDS PENISMUSEUM

Dem heute 71-jährigen Sigurdur Hjartarson und seinem Sohn Hjörtur Gísli Sigurdsson gehe es nicht um Pornografie,Erotik oder schmutzige Fantasien, sondern um die uralte Wissenschaft der Phallologie. Diese habe in Island und anderswo bisher kaum Beachtung gefunden und daher will er mit seinem Mueseum helfen dies zu ändern.

Seine Leidenschaft für die Phallologie habe 1974 begonnen als ein Freundin ihm eine Peitsche aus getrockenetem Stierhoden von der Halbinsel Snæfellsnes mitbrachte. Von diesem bizarren Souvenir faszieniert begann er männliche Geschlechtsteile aller Art zu sammeln.

Jährlich besuchen mehr als 12 000 Menschen das Museum, daher sind sie jetzt auch von der kleinen nordisländischen Fischerstadt Húsavík ins Zentrum der Hauptstadt von Reykjavík gezogen. Hier werden die Penisse von 46 Tierarten, darunter Robben, Islandpferde, Walrösser und das gute Stück eines Eisbären ausgestellt. Zu den 56 Exemplaren 17 verschiedener Walarten, die im Museum gezeigt werden, gehört auch der Penis eines Pottwals, der 1,7 Meter lang und 70 Kilogramm schwer ist. Das Geschlechtsteil eines Hamsters ist wiederum so winzig, dass es hinter einem Vergrößerungsglas gezeigt wird.

Wie es sich für einen echten Isländer gehört dürfen auch die Genitalien von Elfen und Trollen nicht fehlen. In der FolkloristischenAbteilung sind daher Relikte von einem “Milchschmarotzenden Zauberwesens” (Costa humana lactea Lanata) und einer “Strandmaus” (Mus litoris Locupletus) ausgestellt.

Mittlerweile hat Hjartarson sein gestecktes Ziel erreicht und von jedem auf Island lebendem Säugetier das männliche Geschlechtsorgan in seinem Museum. Das Exponat, auf das er am längsten gewartet hat ist nun auch zu bestaunen, hierbei handelt es sich um den Penis des mit 95 Jahren verstorbenen Isländer Páll Arason. Er hatt noch zu Lebzeiten die Ausstellung seinen “besten Stückes” in der Austelleung verfügt.

Nicht jeder Besucher ist davon beeindruckt, einer beschrieb es so: “Es schwimmt in Formaldehyd und sieht aus wie ein verschrumpeltes Schweineohr - die Speerspitze der isländischen Männlichkeit hat man sich anders vorgestellt.”

Weiter Herren haben sich testamentarisch zur Organspende bereit erklärt. Es handelt sich dabei um einen Deutschen, einen Amerikaner und einen Engländer. Wann die Exponate im Museum zu sehen sind ist jedoch noch unklar, da die Spender noch leben.

Die Austellung kann täglich von 11 bis 18 Uhr hier betrachtet werden:
Phallus Museum
Laugavegur 116 in Reykjavík

Quelle: Welt am Sonntag

SEX NEBEN DER SCHULE

Strafe für zwei Schüler

Die beiden Schüler hatten keine Chance mit dem Einspruch gegen ihre Strafbefehle vor dem Ludwigsburger Amtsgericht. In aller Öffentlichkeit übten sie einen Sexualakt aus und das Gericht war der Auffassung, dies sei massiv und ekelerregend gewesen.

DIe beiden Gymnasiasten, die bereits die Schule mit Abitur verlassen haben, muteten ihren Mitschülern beriets am 28. Luli gegen 12.30 Uhr diesen Anblick zu. Alkoholisiert tauchten sie vor dem Eingang des zur Schule gehörenden Jugendcafés auf. Nicht lange nach erscheinen stand der junge Mann auch schon mit heruntergelssenen Hosen da und seine Freundin befriedigte ihn oral. Mindesten vier Schüler im Alter von 12 und 13 Jahren musssten sich dies ansehen, sie informierten sofort den Schulsozialarbeiter und wurden später als Zeugen von der Polizei vernommen.

Die Angeklagten wurden jeweils zu Geldstrafen in Höhe von 15 Tagessätzen á zehn Euro, also 1500€, verurteilt für den gemeinschaftlichen sexuellen Missbrauch von Kindern. Da der Sexualakt in aller Öffentlichkeit und zudem an einer Schule, die Kinder und Jugendliche zu schützen hat vollzogen wurde. Ausserdem erfüllten sie den Straftatbestand der Erregung öffentlichen Ergernisses.

Die Schüler der Oberstufe erhoben dennoch Einspruch gegen den Strafbefehl und sich mit Unschuldsminen auf die Strafbank zu setzen. Sie warend er Meinung die Geldstrafen seien zu hoch und sie könnten die Summe nicht aufbringen, erklärten sie dem Gericht.

Doch diese Rechnung ging nicht auf, da die junge Dame Bafög bekommt und der junge Mann finanziell von seinen Eltern reichlich unterstützt wird. Das Amtsgericht machte beiden klar, das bei einer erneuten Verurteilung die Geldstrafe für sie noch höher ausfallen würde, da der erste Strafbefehl von einem geringen Einkommen ausgegangen ist. Kleinlaut nahmen beide den Einspruch zurück.

Ob sie die Geldstrafe evtl. abarbeiten können müssen sie mit der Strafvollstreckung jetzt klären.

Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung

DOMINIQUE STRAUSS-KAHN - SEX WAR “EINVERNEHMLICH ABER DUMM”

In seinem Buch bekennt er sich erstmal konkret zu seiner Sex-Affäre in einem New Yorker Hotel. Laut Michael Taubmann, dem Biografen, hat er gestanden “einvernehmlichen, aber dummen Sex-Kontakt” mit dem Zimmermädchen Nafissatou Diallo gehabt zu haben.

Nach dessen Beschreibung der Szene im Hotelzimmer habe das Zimmermädchen Strauss-Kahn „im Adamskostüm“ einen „suggestiven Blick“ zugeworfen. Diesen Blick habe Strauss-Kahn als „Aufforderung“ interpretiert. Das angebliche Einverständnis des Zimmermädchens zum Sex wie auch die Komplott-Theorie haben Diallos Anwälte zurückgewiesen . Strauss-Kahn ließ am Abend über seinen Anwalt Frédérique Baulieu erklären, die Äußerungen Dritter verpflichteten ihn nicht.

Wörtlich heißt es in einer von der Nachrichtenagentur AFP verbreiteten Erklärung: „Angesichts der aktuellen Vielzahl an Interpretationen der mich betreffenden Ereignisse möchte ich versichern, dass ich mich weder schriftlich noch durch oft nicht exakte Erklärungen oder Zeugenaussagen von wem auch immer verpflichtet fühle.“ Er äußere sich lediglich vor der französischen und der US-Justiz.

Foto:REUTERS - Dominique Strauss-Kahn

Foto:REUTERS - Dominique Strauss-Kahn


Die Folge der Vergewaltigungsvorwürfe in den USA haben Strauss-Kahn dazu veranlasst, von seinem Posten als Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückzutreten. Ebenfalls hat er seine Hoffunung, als aussichtsreichster Kandidat der Sozialisten gegen den Präsidenten Sarkozy für das Amt des Präsidenten anzutreten begraben.

Quelle: Morgenpost

KEIN SEX IST AUCH KEINE LöSUNG

Seit dem 01.12.2011 ist die Komödie “Kein Sex ist auch keine Lösung” in den Kinos zu sehen. Hierbei handelt es sich um Tom, der nur eine Regel hat: Dreimal Sex, dann ist´s vorbei. Doch wie macht man am besten Schluss? Hier mal ein paar gesammelte Tips, so kann die Trennung reibungslos über die Bühne gehen.

Im Kinofilm legt der Werbemann Tom Moreno (Stephan Luca) sich seine eigenen Regeln zurecht. Obwohl, eigentlich gibt es nur eine: Dreimal Sex, dann ist´s vorbei. Doch als er Elisa (Marleen Lohse) kennen lernt und sie die gleiche Regelung vorfindet, wird ihm klar, solche auferlegten Zwänge sind doch unsinnig.

Hier sind einmal ein paar der wahnwitzigsten Date-Regeln aufgeführt:

Ich bin dann mal weg
Wer unter der Woche ein Date verabredet, darf die Uhr auf keinen Fall aus dem Blick lassen. Denn spätestens um Mitternacht heißt es: Sorry, Darling, ich muss gehen. Schließlich kann sich nur, wer keine Arbeit hat, die ganze Nacht mit seiner neuen Flamme vergnügen. Nicht wahr? Und solide Partner mit geregeltem Gehalt stehen eindeutig höher im Kurs.

Und es war wie beim ersten Mal
Man darf sich auf keinen Fall unter Wert verkaufen. Deswegen müssen vor allem Frauen mit ihrer Unerreichbarkeit hausieren gehen. Beim ersten Rendezvous darf der Mann sie höchstens mit einem freundlichen Wangenkuss an der Haustür verabschieden. Weitere, intimere Maßnahmen dürfen erst ab der dritten Verabredung ergriffen werden. Schwierig wird’s dann, wenn wie bei Elisa und Tom der Sex das eigentliche Ziel des Dates ist.

Kein Schwein ruft mich an
Wohl die am meisten verbreitete Regel betrifft das “Telefonieren danach”. Die erste Verabredung ist vorüber und man sitzt schmachtend zuhause vorm Telefon und schlägt sich auf die Finger, um sich den Anruf beim neuen Traumpartner zu verkneifen. Denn Telefonverkehr gibt’s allerfrühestens am dritten Tag. Sonst könnte der andere womöglich denken, man hätte Interesse. Undenkbar! Außerdem heißt es: Ladies, zügelt euch, denn hier darf ausschließlich der Mann in Aktion treten.

Dieser Anschluss ist zur Zeit nicht zu erreichen
Und was, wenn man seinen Date-Partner einfach nicht mehr interessant findet und abservieren möchte? Persönlich einen Korb zu erteilen ist ja für beide Parteien eher unangenehm. Da richtet man sich doch lieber nach dem Date-Codex: Bei Desinteresse geht man einfach nicht mehr ans Telefon. Wer dreimal niemanden erreicht, kann sich so seinen Teil denken. Außer der Angerufene ist bekanntermaßen schwerhörig….

Da hab ich leider schon was vor
Es geht auch noch verrückter: Wer sich am Wochenende für ein Date verabreden will, sollte früh planen, denn nach dem Mittwoch wird nichts mehr ausgemacht. Warum? Wer dann noch nichts geplant hat, ist ganz sicher unbeliebt, unsozial oder verzweifelt auf der Suche. Und sowas will schließlich keiner haben. Spontanität ist bei dieser Norm offensichtlich nicht erwünscht.

Beziehungen zwischen den Geschlechtern könne zu den verrücktesten Aktionen führen, da sind auch die dazugehörigen Benimmregeln keine Ausnahme. Zum Glück werden diese dann letztendlich bei wahren Gefühlen über Bord geworfen. Wie sich das genau abspielen kann, wird in der Komödie oft skurril und aberwitzig gezeigt.

Quelle: Plonki

PFLICHTKURS AN DER UNI

Sex und Liebe stehen in China auf dem Stundenplan

Aufgrund der mangelnden Aufklärung in China müssen nun alle Studenten ab sofort einen Pflichtkurs in Sex und Liebe belegen.

Spiegel online berichtet, das im immer prüder werdenden China viele Jugendliche denken, dass man vom kuscheln schwanger werden kann. Daher ist an der Uni ein neuer Pflichtkurs eingeführt worden, Sex und Liebe. Der soll den jungen Menschen helfen ihren Körper, auch im Falle des verliebens, besser zu verstehen damit dies keine Auswirkung auf die Leistungen an der Uni hat.

Praktische Tipps bei Bettgeschichten

Da chinesische Eltern sich traditionell schwer tun mit der Aufklärung ihrer Kinder und das Schulsystem bisher das Thema Sexualkunde ausgelassen hat, wurde dieser Pflichtkurs eingeführt. Hier werden Aufklärung und auch praktische Tipps, wie man sich im Bett zu verhalten hat und welche Spielarten der Erotik es gibt, unterrichtet. So sollen jetzt die erheblichen Wissenslücken der Studierenden geschlossen werden.

Quelle: Augsburger Allgemeine

SEX MACHT DAS ALTER LEBENSWERT

Apotheken Umschau Forscher der Universität von Kalifornien (USA) befragten Frauen im Alter von 60 und 89 Jahren. Die befragten 1235 Frauen gaben zwar an, dass die sexuellen Aktivitäten im Lauf der Jahre abnahm, dennoch waren in allen Altersstufen im Durchschnitt 60 Prozent der Frauen mit ihrem Liebesleben zufrieden.

Als Fazit sagt die “Apotheken Umschau” kommen sexuell zufriedene Frauen besser mit dem Älterwerden zurecht.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de

Quelle: presseportal.de

HISTORISCHE AFFÄREN

“Liebe kam nicht immer vor, Sex schon”
Von Cäsar und Kleopatra bis Bill Clinton: Affären und der öffentliche Umgang damit spiegeln Machtverhältnisse und Moralvorstellungen, sagt der Autor Gerhard Jelinek.

ZEIT ONLINE: Herr Jelinek, in Ihrem Buch geht es um Affären, die die Welt bewegten. Was hat Sie an diesem Thema interessiert?

Gerhard Jelinek: Mein Buch ist eigentlich ein Geschichtsbuch. Die 24 Affären sind nur die Einstiegsdroge in die historischen Ereignisse, um die es in Wahrheit geht. Ich habe einen “Seitensprung durch die Geschichte” geschrieben, bei dem man in vergnüglichen Häppchen etwas lernt.

ZEIT ONLINE: Lässt sich Geschichte leichter vermitteln, wenn man sie in Romanzen verpackt?

Jelinek: Es sind nicht alles Romanzen. Manche Beziehungen sind brutal. Andere wären heute strafrechtlich relevant. Es geht um Vergewaltigung, Verführung Minderjähriger, Abhängigkeiten. Liebe kommt nicht in allen Episoden vor. Sex schon eher.
Adam und Eva ZEIT ONLINE: Ihr Buch beginnt jedoch mit einem mythologischen Paar: Adam und Eva.
Jelinek: Genauer gesagt mit Adam und Lilith. Denn vor Eva, so steht es in der Kabbala, schuf Gott Lilith.
ZEIT ONLINE: Die Urfrau, die für Feministinnen ein Symbol der Emanzipation ist.
Jelinek: Die Geschichte von Mann und Frau beginnt als gleichberechtigtes Verhältnis. Lilith ist jedoch nicht bereit, sich dem Mann unterzuordnen und wird über die Jahrtausende nicht nur aus der Geschichte gedrängt, sondern auch dämonisiert. Sie wird zur bösen Frau. Ich finde es interessant, wie schon damals, 6000 Jahre vor Christus, das Rollenbild geprägt wurde. Es gibt ein Kabbala-Zitat von Lilith: Sie sagt ihm, dass sie nicht immer unter ihm liegen will – sinngemäß. Adam ist jedoch kein emanzipierter Mann und sieht nicht ein, warum er beim Sex auf Wünsche seiner Partnerin eingehen soll. Lieber fragt er bei Gott nach einer neuen Frau.
ZEIT ONLINE: Führt dieser mythologische Einstieg nicht zu weit weg von der realen Geschichte?
Jelinek: Es geht mir um die Wahrheit dahinter. Nehmen Sie zum Beispiel Cäsar und Kleopatra. Deren Verhältnis wird heutzutage gern als orientalische Liebesgeschichte dargestellt. Sie ist die geheimnisvolle Frau, die mit sexuellen Qualitäten ausgestattet ist, die andere nicht haben. Er ist der Herrscher über ein mächtiges Reich. Da steckt jahrhundertealte Propaganda drin. Die erste Geschichte über die beiden wurde etwa 160 Jahre nach ihrer Begegnung aufgeschrieben. Wie nahe diese an die Realität herankam, wage ich nicht zu sagen.
ZEIT ONLINE: Wer waren die beiden denn laut Ihren Recherchen wirklich?
Jelinek: Sie war zwar eine ägyptische Königin, stammte aber aus einer griechischen Familie. Sie war Ptolemäerin, knapp 21 Jahre alt, sprach nur Griechisch und als sie um Cäsar warb, befand sie sich im Exil und hatte kaum Handlungsspielraum. Er war doppelt so alt und mit einem Heer angereist – welche Alternativen hatte sie? Damals war der übliche Umgang mit Gegnern, diese zu töten. Also unterwarf sie sich, auch sexuell.
ZEIT ONLINE: Und Cäsar?
Jelinek: Cäsar kam, verglichen mit der Zwei-Millionen-Stadt Alexandria, aus einem Kuhdorf. Das prächtige Rom entstand erst in den Jahrhunderten danach. Es muss eine große Versuchung für diesen alternden Konsul gewesen sein, einfach in diesem luxuriösen, großen Palast in Ägypten zu bleiben und seinen Herrschaftsbereich in den Nahen Orient zu verlegen. Stattdessen hat er Kleopatra mit zurück nach Rom genommen – was sicher auch einer der Gründe für seine Ermordung war.

Quelle: Zeit
Bild: © Francois Guillot/AFP/Getty Images
Eine Besucherin betrachtet das Gemälde “Adam und Eva”
(1508-1510) von Lucas Cranach der Ältere in Paris

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SEXYJOKES

    Die Frau kommt zum Hausarzt, bedeckt mit Platzwunden und Bluterguessen. Sie erzaehlt, dass ihre Verletzungen von ihrem Mann stammen. Wundert sich der Doktor: "Ich dachte, der sei verreist?" Sagt sie: "Das dachte ich ja auch!"


    Im Erotikshop laesst Andrea sich jede Menge Vibratoren zeigen, aber keinen findet sie so richtig toll. Bis sie plötzlich meint: "Dieser da, der Rote mit der weißen Kappe, den kaufe ich." Der Verkäufer ganz verlegen: "Das wird nicht gehen, das ist meine Thermoskanne!"




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